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INVESTMENTFONDS
Kern der TrendConcept-Systematik ist die Verwaltung per Trendfolge, entstanden Ende des 19. Jahrhunderts aus der Zerlegung von Indexbewegungen in Primärtrends, Sekundärtrends und Tertiärtrends. TrendConcept misst computerbasiert, wie viele Werte in einem Index sich noch im Aufwärtstrend befinden. Wenn eine bestimmte Zahl von Kursen ihre individuellen Wertsicherungsmarken verletzt hat, wird das Portfolio abgesichert (Stop-Loss-Strategie). Das Niveau wird durch Computerprogramme ermittelt, Fondsmanager setzen die Vorgaben strikt um. Emotionen bei der Entscheidung werden so ausgeschaltet. Vermögensverluste im Abschwung werden weitgehend vermieden.
Im nächsten Aufschwung steht dann eine deutlich höhere Kapitalbasis zur Verfügung. Diese Methode basiert auf wiederholbarer Systematik, nicht auf Zufallstreffern. TrendConcept hat in allen Anlageklassen bewiesen, rechtzeitig richtig positioniert zu sein. Bei Aktien gelang dies bisher drei Mal (1998, 2000-2003, 2008-2009), bei Renten 1999, und der Rückgang des US-Dollars wurde zu über 80% vermieden.