Odysseus widersteht den Sirenen – Gemälde von Herbert James Draper 1909

Die TrendConcept-Fondsmanager sehen sich in der Rolle der Gefährten des Odysseus: Die Ohren mit Wachs vor den Sirenenklängen der Märkte verschlossen, unbeirrt rudernd, während der Anleger wie Odysseus den Sirenen lauschen kann – aber auf eigenen Wunsch am Mast festgebunden bleibt, um erfolgreich den Lockrufen des Marktes zu widerstehen.

INVESTMENTFONDS

Anlagestrategie

Charakteristika der Systematik

TrendConcept nutzt die Trendanalyse dazu, sicherheitsorientierte Fondsprodukte zu kreieren, die ausnahmslos – unter Ausschaltung von Emotionen – auf dem Prinzip der taktischen Vermögenssteuerung basieren und dabei dem Kapitalerhalt eine hohe Priorität beimessen.

Im Fokus dieses Ansatzes stehen deshalb nicht die fundamentalen Gegebenheiten einzelner Unternehmen und dazugehörige Analysen und Prognosen, sondern Marktbewegungen, die mit objektiven, statistischen Methoden messbar sind. Die Investment-Strategie legt den Fokus bei allen Entscheidungsprozessen ausschließlich auf den Aktien- oder Rentenkurs selbst und verzichtet auf ein prognosebasiertes Urteil.

Um eine tägliche Verfügbarkeit zu gewährleisten und um zeitnah auf Marktgegebenheiten reagieren zu können, greift TrendConcept bei der Umsetzung der Systematik auf die liquidesten Aktien, Renten, Währungen und Rohstoffe aus den größten globalen Indizes und auf die entsprechenden Futures zurück. Trendfolgesysteme können dazu dienen, unterschiedlichste Anlagemodelle abzusichern. Alle Anlageformen sind möglich und werden grundsätzlich von der TrendConcept-Gruppe angeboten. Eine individuelle Beratung für institutionelle Investoren und Privatkunden mit Interesse an Vermögensverwaltung ist selbstverständlich.

Vorteile für den Investor

Ein großer Vorteil der TrendConcept-Anlagestrategie ist die hohe Transparenz und Objektivität. Zusätzlich ist das Fondsmanagement weitgehend unabhängig von der Person des Fondsmanagers und unempfindlich gegen Phasen großer Über- oder Unterbewertungen am Markt.

Die TrendConcept-Fonds sind selbstverständlich alle Sondervermögen, bei denen die Fondszeichner Eigentümer der dahinterliegenden Papiere bleiben. Weder die Unternehmen der TrendConcept-Gruppe noch die Depotbanken sind Eigentümer der Papiere. Die Papiere sind und bleiben damit als Sondervermögen insolvenzsicher. Bei TrendConcept-Fondsprodukten entscheidet der Anleger, wann er in den Fonds investiert und wann er wieder über sein Bargeld verfügt - Tag für Tag.

Der Nutzen der Stop-Loss-Strategie von TrendConcept im Überblick:

  • Fonds partizipiert weitgehend an Kurssteigerungen (2/3 bis 3/4)
  • Große Abwärtsbewegungen werden weitgehend vermieden ( 2/3 bis 3/4)
  • Geringer Drawdown
  • Niedrige Volatilität
  • Langfristig höhere Rendite

Trendfolgesysteme für jeden Investor

Trendfolgesysteme eignen sich für jeden Investor: als Basisinvestment für den konservativen Privatanleger, der für sein Alter spart oder ein schon vorhandenes Vermögen schützen möchte; für die Pensionskasse, die Lebensversicherung, das Family Office, die Stiftung, die Bank und den Vermögensverwalter. Je nach Sicherheitsbedürfnis des Anlegers empfiehlt TrendConcept eine Beimischung von 25 bis 50% TrendConcept-Produkten im Portfolio, unter Umständen kann der Anteil auch höher liegen.

In der täglichen Praxis des Fondsmanagements ist die Umsetzung des Investment-Ansatzes ein dynamischer Prozess, der für alle Anlagewerte regelmäßig Trendanalysen durchführt, Stop-Loss-Marken berechnet und in Summe den Investitionsgrad des Fonds steuert.

Solange die objektive Trendanalyse „grünes Licht“ signalisiert, investiert der Fonds in die jeweiligen Anlagemärkte. Sobald aber ein Trendbruch identifiziert wird, werden diese Bestände verkauft und in sichere Alternativanlagen (Geldmarkt) gewechselt. Befindet sich der Kurs eines Wertpapiers über seinem Signalpunkt, bleibt man investiert (graue Flächen). Beim Erreichen der Stoppmarke wird das Wertpapier veräußert und der Gegenwert im Geldmarkt angelegt (weiße Flächen).

Die hohe Marktliquidität von Blue Chip-Aktien und Staatspapieren erlaubt einen zeitnahen, problemlosen Wechsel in den Geldmarkt, sobald die Trendanalyse einen solchen Wechsel vorgibt. Bei geeigneter Ausrichtung des Fonds kann die Steuerung des Investitionsgrades auch über Index-Futures erfolgen. Das wirtschaftliche Ergebnis ist identisch, jedoch zu deutlich reduzierten Transaktionskosten.

Darüber hinaus lässt sich ein objektiver, trendorientierter Ansatz effizienter auf marktbreite Standardwerte anwenden als auf kleinere Spezialwerte. Zum einen wirken bei Blue-Chip-Aktien, großen Aktienindizes und Papieren großer Staaten allgemeine Einflussfaktoren stärker auf die Kursentwicklung. Bei Aktien kleinerer Unternehmen hingegen gewinnt der Einfluss unternehmensspezifischer Faktoren auf den jeweiligen Aktienkurs an Gewicht. Zum Anderen führen die zu Blue-Chip-Aktien reichlich vorhandenen Analysen zu einem schnelleren Informationsfluss und einer transparenteren und effizienteren Preisbildung.